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Das hebräische Erbe

Am Anfang des dritten Jahrtausends vor Christus gründeten die Sumerer im südlichen Mesopotamien die erste große Zivilisation. Es war ein Volk, dessen Herkunft man nur vermuten kann, da es weder mit den semitischen Stämmen noch mit den Indoeuropäern verwandt war. Es war vermutlich ein kleiner Stamm, der sich in eine Reihe von Dynastien in Stadtstaat aufspaltete.

Durch die Erfindung der Schrift (etwa 3100 v.Chr.) haben sie ewigen Ruhm erlangt. Zwei der vielen religiösen Mythen der Sumerer wurden Teil unserer religiösen Tradition. Der Abstieg der Göttin Ishtar in die Unterwelt und die Flutsage im Gilgamesch-Epos, die unter dem Namen Noahs in die Bibel aufgenommen wurde.

Gegen diesen Hintergrund erschien ein Volk das die Ägypter Hebräer nannte, was soviel wie "Wanderer" bedeutet , und dessen Ursprünge bei den semitischen, nomadischen Völkern von Arabien liegen. Der Name "Juden" erschien erst viel später in der Geschichte.

Entsprechend der Bibel, kam Abraham etwa 1800 v.Ch. aus Ur. Die Hebräer wurden die Sklaverei verkauft und von Moses (ein ägyptischer Name) etwa 1000 v.Ch aus Ägypten nach Palästina geführt. Viele der mysteriösen Zeichen, die in der Zorah und der Kabbalah enthalten sind, haben ihren Ursprung im Aufenthalt in Ägypten.

Die Geschichte von Moses und dem Weidenkorb hat ihr Vorbild in der alten mesopotamischen Literatur. Sie ist in Tafeln festgehalten, welche die Herkunft von Sargon, dem König von Akadien (2340 bis 2284 v.Ch.), wie folgt beschreiben:

"Ich bin Sargon, der mächtige König von Akadien. Meine Mutter war eine Priesterin, meinen Vater hab ich nie gekannt... Meine Mutter, die Priesterin, gebar mich im geheimen. Sie legte mich in einen Weidenkorb... Sie ließ mich den Fluß hinuntertreiben... Der Fluß hat mich geboren... Akki, der Wasserträger hat mich großgezogen, und mich als seinen Sohn adoptiert."

Es ist unmöglich, die genaue Rolle von Moses zu bestimmen, und die Zehn Gebote können bis lange nach seiner Lebenszeit nicht glaubhaft datiert werden. Sie wurden vermutlich vom großen Kodex des Hammurabi beeinflußt.

Als die Hebräer nach Kanaan kamen, waren sie bereits ein organisierter Stamm der sich um den Kult von Jehova gruppierte. Nach der Ankunft in Kanaan organisierten sie vermutlich Unterstützung durch andere nomadische Stämme, wobei der Prüfstein der Allianz die Anerkennung von Jehova war. Die Hebräer waren in vielen Dingen kulturell deutlich weniger fortgeschritten als die Kanaaniten, da sie deren Schrift und Bautechnik übernahmen, jedoch nicht immer die gleiche Stufe des Stadtlebens erreichten wie ihre Vorgänger.

Es scheint, das die Herausforderung durch die Philister um etwa 1000 v.Ch. die Entwicklung eines hebräischen Königreiches förderte.

Während der Regierungszeit von Saul hatte Israel gemäß der Bibel keine Eisenwaffen, und die Philister sorgten dafür, das ihre Überlegenheit nicht gefährdet wurde. Trotzdem lernten die Hebräer die Bearbeitung von Eisen von ihren Feinden. Die hebräischen Worte für "Messer" und "Helm" kommen beide aus der Sprache der Philister.

Die Assyrer zerstörten Israel in 722 v.Ch. und die zehn Stämme verschwanden in Massendeportationen. Juda überlebte bis 587 v.Ch., aber auch sie wurden Opfer von Massendeportationen nach Babylon.

Dies zeigt, das der jüdische Anspruch auf Palästina sehr zweifelhaft ist, selbst wenn er von Juden kommt die sich auf direkte, hebräische Abstammung berufen können.

Die Juden in Äthiopien kennen zwar die Torah, wissen aber nichts von den rabbinischen Texten des Talmud, der später geschrieben wurde. (Die äthiopische Schrift ist semitischer Natur und mit dem ursprünglichen Hebräisch entfernt verwandt.)

Die Hebräer haben das Konzept des Monotheismus weiterentwickelt, ein Konzept das bereits in Ägypten unter Echnaton existierte, dessen Gott die Sonne war.

Die jüdischen, religiösen Schriften unterscheiden sich von früheren, religiösen Konzepten durch das intensive Drama zwischen dem alleinigen und oft rachsüchtigen Gott und seinem "auserwählten Volk".

Der Unterschied war das Konzept eines Bündnisses zwischen einem Volk und seinem Gott (Jehova). Götter mit Verpflichtungen und Opern zu besänftigen war üblich, aber ein Vertrag zwischen Gott und Mensch war neu.

Dadurch waren sie "anders" und dies schuf eine enge Bindung unter ihnen. Dies erklärt die Abneigung gegen lokale Kultrituale und den allgegenwärtigen Polytheismus.

Der Rassismus, der dadurch entfacht wurde, führte zu den makkabäischen Kriegen und zu den Revolten der Zeloten, die von der Priesterschaft gegen Vespasian und Hardrian aufgestachelt wurden.

Die Stärke der Juden baut darauf, das sie "auserwählt" sind die Erde zu erben. Dieser Glaube wird durch Familienbündnisse und Heirat untereinander gestärkt. Welche Nationalität, Religion oder Kultur sie auch vorübergehend annehmen, sie bleiben Juden.

Intoleranz und Verfolgung waren ihre stärksten Verbündeten, denn diese stärkten ihre Bindungen, ihre gegenseitige Abhängigkeit und ihre Religion.

"...Würden die Millionen von Christen, von denen sie umgeben sind, das gleiche Prinzip der Zusammenarbeit gegen das des individuellen Wettkampfes austauschen, wäre die Bedeutung der Juden sofort zerstört..." (Lazare.)

Es ist gewiß, das Juden andere Juden bevorzugen. Sie kaufen lieber voneinander als mit Nichtjuden zu handeln, und ihr Netzwerk zwischen Familien funktionierte (und funktioniert noch immer) ohne Rücksicht auf nationale Grenzen.

Diese Zusammengehörigkeit ist sehr stark. Die Kavaliersdelikte der Nichtjuden werden jeden Tag von der juedisch-kontrollierten Presse aufgebläht, aber über ihre eigenen Fehler liest man kein Wort.

Seit ihrem Eintritt in die Geschichte waren die Juden Störer. Der Koran klagt sie an, stur, voller Vorurteile, betrügerisch und moralisch verdorben zu sein.

"Sie haben Freude daran, Worte zu verdrehen, und verzerren selbst das Wort Gottes. Sie brechen ihre Verträge und sind heimtückisch. Sie verfolgen die Menschen für Geld. Sie prahlen mit speziellen Privilegien in nächsten Leben, hängen jedoch sehr hartnäckig an ihrem irdischen Leben..."

Durch das Befolgen der Grundsätze der Protokolle, welche viele Jahrtausende vor dem Auftauchen der "Protokolle von Zion" zurückgehen, sind die Juden Ausbeuter und Verderber geworden, die absichtlich die niedrigeren Instinkte der Menschheit ansprechen. Sie sind weder Sportler, noch Abenteurer, noch Entdecker. Noch zählen sie unter den großen Komponisten und den große Künstlern.

Die jüdische Kontrolle des Kunsthandels hat in der Tat zu einem Verfall des Niveaus in der Kunst geführt. Da die Mehrheit der großen Kunstwerke in Kunstgalerien hängen und nicht zum Handeln zur Verfügung stehen wurde es notwendig, das Niveau zu senken um den Umsatz zu erhöhen.

Sport wird nicht mehr betrieben um Spaß zu haben und Geschicklichkeit zu erlangen. Es wurde zur reinen Geldmacherei reduziert. Alles wird nach seinem wirtschaftlichen Wert eingestuft. Gebiete mit ungestörtem Wildleben werden zerstört um Produkte zu gewinnen die verkauft werden können, oder um sie zu Erholungsgebieten zu "entwickeln", die alle gleich aussehen.

Jeder Psychologe weiß, das das Bewußtsein der Masse durch Emotion und nicht durch den Verstand kontrolliert wird. Daher die Verwendung des Holocaust. Jede Kritik der Juden führt sofort zu der Vision einer langen Reihe von Opfern vor den Gaskammern. Den Juden wird gesagt, sie müssen sicherstellen, das dies nie vergessen wird. Es gibt keine bessere Methode, Menschen zusammenzuhalten, als eine gemeinsame Bedrohung.

Zusätzlich zu Fragen über den Holocaust, muß man auch Fragen über Albert Einstein stellen.

Ist es nicht verdächtig, wenn jemand, der in der Schule ein Versager war, der in Mathematik durchfiel und als Beamter zweiter Klasse im Schweizer Patentamt landete, plötzlich welterschütternde, wissenschaftliche Formeln produziert?

Die gleichen Hände, die den Holocaust produzierten, waren natürlich auch fähig, die Einstein-Geschichte zu produzieren.



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